Für die anstehende Seifentorte sollte natürlich auch ein Tortenstück aus Silikon her, das man dann einfach mehrfach füllen kann. Das baute ich aus beschichteter Pappe, in der Größe, dass 6 Stücken zusammen dann die Torte ergeben. Das klebte ich alles mit Heißkleber zusammen und auch auf einem Backpapier auf. Dabei stellte ich sicher, dass es keine Ritzen mehr gibt, durch die das Silikon kriechen könnte. Dann klebte ich einen Rahmen, auch aus beschichteter Pappe, um das Tortenstück, in etwa 5mm Abstand. Dann rührte ich das Silikon an und kippte es in die Form. Ich hoffe, dass die Pappe das überlebt, um noch ein zweites Silikonstück zu produzieren. Sonst muss Wachs her. Das war schon eine ganz schöne Fummelei mit der Pappe, und eine ganze Stange Heißkleber ist dabei draufgegangen.
Es hat super funktioniert :) Das Pappstück aus dem Silikon im Ganzen wieder rauszufummeln war ein Akt, aber er ist vollbracht! Ich bin sehr zufrieden! :)
29.6.17
Whipkaka
Ich möchte für eine anstehende Hochzeit eine Seifentorte sieden. Dafür brauche ich natürlich Sahnehäubchen auf den einzelnen Stücken. Ich habe eine Anleitung vom Schaumzwerg gefunden, die so einfach klang, dass ich sie ausprobieren musste. Die festen Fette ließen sich auch noch gut schlagen, es sah aus wie Eischnee. Aber als das flüssige Öl dazu kam, egal wie langsam, ließ es sich nicht mehr fest schlagen. Wir haben es mit Kühlschrank versucht, falls es einfach zu warm war, aber auch das half nichts. Nach ewigem Schlagen mit der Maschine (mit dem Handmixer hätte ich noch viel früher aufgegeben), gab ich es auf und wollte einfach normale Seife machen. Also stellte ich schonmal die Einzelformen bereit. Ich rührte dennoch mit dem Handrührer weiter, einfach weil ich nun nicht wusste, wie sonst. Nur mit Löffel oder Schneebesen hatte ich Angst, nicht richtig zu emulgieren. Mit dem Stabmixer dachte ich wird das nichts, weil es ja schon recht aufgeschäumt und cremig war (nur eben nicht standfest), und sich damit garnicht alles vermischen würde. Ich hoffte einfach, dass es beim mischen doch noch fest werden würde, weil Trace ja immer fest macht. Und sieheda: Fluff! 😆 Ich gab die Masse also doch in den Beutel, schnitt eine Ecke ab, und produzierte Kackhäufchen. So viele auf einmal, toll! Mal sehen, ob man die verwenden kann. Ich wüsste jetzt nicht, was ich nächstes Mal anders machen sollte.
27.6.17
Kartoffelbrei mit Ketchup
Am nächsten Tag packte mich die Seifenwut gleich wieder. Diesmal wollte ich Roggenmehl versenken. Ich wollte ein bewährtes Rezept nehmen, als machte ich es hugofly nach und suchte das Rezept "Buttrig zart von Mini". War garnicht so einfach, aber schließlich fand ich es. Das nahm ich und fügte wie hugofly 10% Roggenmehl hinzu.
Das Rezept war also:
GFM 500g
30% (150g) Olivenöl
26% (130g) Babassuöl
26% (130g) Reiskeimöl
10% (50g) Kakaobutter
4% (20g) Rizinusöl
4% (20g) Jojobaöl
NaOH für 28% Überfettung (verrechnet, es hätten 15% werden sollen. Schwupps, Duschbutter)
150g Wasser
2 TL Salz
4 TL Zucker
3g ätherisches Birkenöl
3g ätherisches Bergamotteöl
3g ätherisches Eukalyptusöl
1/2 TL rotes Pigment
10% (50g) Roggenmehl
Hugofly hatte das Roggenmehl wohl einfach trocken in den fertigen Seifenleim gegeben, das ging wohl problemlos. Ich traute dem Braten aber nicht, also habe ich 70g von dem Wasser abgezwackt und darin das Roggenmehl eingerührt. Leider hatte ich danach einen einzigen großen Klumpen am Schneebesen. Ich kippte dann aus lauter Übermut auch noch etwas von meiner Ölmischung dazu, in der Hoffnung das würde sich lösen ... naja, schlimmer wurde es wenigstens nicht. Nun war es ein schwimmender Kloß. Immerhin löster er sich so gut vom Messbecher. Und in den Seifenleim musste er nun auf jeden Fall wandern, da ich ja nicht wusste, wie viel Öl und welcher Anteil von welchem Öl/Fett genau ich dazugekippt hatte.
Ich rührte also die Lauge an und schmolz die Fette. Dann wartete ich. Die Lauge kühlte auf Kühlakkus ab. Dennoch waren die Fette auf 25 Grad als die Lauge auf 35 Grad war. Das war mir gut genug. Ich kippte die Lauge also durch's Sieb zu den Fetten und rührte. Ich pürierte leicht. Diesmal wollte ich definitiv nicht zu weit mixen. Als es nach emulsion aussah aber noch schön flüssig war, gab ich den Kloß dazu, mit allem Fett in dem er schwamm. Ich rührte nun nur noch mit dem Schneebesen weiter, um den Kloß aufzulösen. Das ging auch ganz gut, dennoch wurde jetzt langsam der Leim immer fester. Habe ich mit dem Schneebesen so viel gerührt? Oder dicken die ätherischen Öle an?
Ich wollte nochmal Farbe probieren. Also gab ich etwas Leim in einen Messbecher und gab einen halben TL rotes Pigment dazu, rührte es unter, gab noch etwas Leim dazu, rührte es wieder unter, und gab den farbigen Leim zurück in den Topf für einen "in-the-pot-swirl". Leider war nix mehr mit swirlen, es war wieder nurnoch löffeln angesagt. Dabei vermischten sich die Farben stark, sodass am Ende fast nur rot rauskam. Diesmal nutzte ich nur Einzelformen.
Die Einzelformen stellte ich in einen Karton, da kam wieder meine Wärmflasche drauf und darauf die Brigade von Handtüchern. Am nächsten Morgen war noch alles weich. Am Abend fand ich es dann ok. Aber beim Ausformen brach doch was ab, das eine Schaf habe ich komplett zerquetscht und eine Kugel draus gemacht. Das zweite Schaf wanderte gleich den den Tiefkühler.
Beim schreiben dieses Artikels fiel mir dann mein Rechenfehler auf. Kein Wunder, dass die Seife bei 28% Überfettung nicht fest wird. Ich hoffe das wird die Tage noch etwas besser, dass ich sie wenigstens als Duschbutter im Säckchen nutzen kann, und sie nicht einfach nur rummatscht.
Zum Namen: Das sieht einfach mal aus wie Kartoffelbrei mit Ketchup. Das habe ich als Kind sehr gerne gegessen.
Das Rezept war also:
GFM 500g
30% (150g) Olivenöl
26% (130g) Babassuöl
26% (130g) Reiskeimöl
10% (50g) Kakaobutter
4% (20g) Rizinusöl
4% (20g) Jojobaöl
NaOH für 28% Überfettung (verrechnet, es hätten 15% werden sollen. Schwupps, Duschbutter)
150g Wasser
2 TL Salz
4 TL Zucker
3g ätherisches Birkenöl
3g ätherisches Bergamotteöl
3g ätherisches Eukalyptusöl
1/2 TL rotes Pigment
10% (50g) Roggenmehl
Hugofly hatte das Roggenmehl wohl einfach trocken in den fertigen Seifenleim gegeben, das ging wohl problemlos. Ich traute dem Braten aber nicht, also habe ich 70g von dem Wasser abgezwackt und darin das Roggenmehl eingerührt. Leider hatte ich danach einen einzigen großen Klumpen am Schneebesen. Ich kippte dann aus lauter Übermut auch noch etwas von meiner Ölmischung dazu, in der Hoffnung das würde sich lösen ... naja, schlimmer wurde es wenigstens nicht. Nun war es ein schwimmender Kloß. Immerhin löster er sich so gut vom Messbecher. Und in den Seifenleim musste er nun auf jeden Fall wandern, da ich ja nicht wusste, wie viel Öl und welcher Anteil von welchem Öl/Fett genau ich dazugekippt hatte.
Ich rührte also die Lauge an und schmolz die Fette. Dann wartete ich. Die Lauge kühlte auf Kühlakkus ab. Dennoch waren die Fette auf 25 Grad als die Lauge auf 35 Grad war. Das war mir gut genug. Ich kippte die Lauge also durch's Sieb zu den Fetten und rührte. Ich pürierte leicht. Diesmal wollte ich definitiv nicht zu weit mixen. Als es nach emulsion aussah aber noch schön flüssig war, gab ich den Kloß dazu, mit allem Fett in dem er schwamm. Ich rührte nun nur noch mit dem Schneebesen weiter, um den Kloß aufzulösen. Das ging auch ganz gut, dennoch wurde jetzt langsam der Leim immer fester. Habe ich mit dem Schneebesen so viel gerührt? Oder dicken die ätherischen Öle an?
Ich wollte nochmal Farbe probieren. Also gab ich etwas Leim in einen Messbecher und gab einen halben TL rotes Pigment dazu, rührte es unter, gab noch etwas Leim dazu, rührte es wieder unter, und gab den farbigen Leim zurück in den Topf für einen "in-the-pot-swirl". Leider war nix mehr mit swirlen, es war wieder nurnoch löffeln angesagt. Dabei vermischten sich die Farben stark, sodass am Ende fast nur rot rauskam. Diesmal nutzte ich nur Einzelformen.
Die Einzelformen stellte ich in einen Karton, da kam wieder meine Wärmflasche drauf und darauf die Brigade von Handtüchern. Am nächsten Morgen war noch alles weich. Am Abend fand ich es dann ok. Aber beim Ausformen brach doch was ab, das eine Schaf habe ich komplett zerquetscht und eine Kugel draus gemacht. Das zweite Schaf wanderte gleich den den Tiefkühler.
Beim schreiben dieses Artikels fiel mir dann mein Rechenfehler auf. Kein Wunder, dass die Seife bei 28% Überfettung nicht fest wird. Ich hoffe das wird die Tage noch etwas besser, dass ich sie wenigstens als Duschbutter im Säckchen nutzen kann, und sie nicht einfach nur rummatscht.
Zum Namen: Das sieht einfach mal aus wie Kartoffelbrei mit Ketchup. Das habe ich als Kind sehr gerne gegessen.
25.6.17
Die Wüste Gobi
Heute wollte Matthias mal eine Seife sieden 😳 Ich war überrascht, aber glücklich! Er möchte sie seiner Tante zum Geburtstag schenken (sie liest ja vermutlich hier nicht mit, da kann ich das auch schreiben 😉).
Als nächstes auf meiner TODO-Liste stand "Ghost swirl". Googled das mal, sieht toll aus! Ich wollte es so einfach wie möglich gestalten, also einfach einen Leim machen, den teilen, dann einem Teil noch etwas Wasser zufügen und fertig. Zur Erstellung des Rezeptes guckte ich einfach, was für Fette/Öle noch da waren, und stellte sie nach Gefühl zusammen. Das Rezept war also folgendes:
500g GFM
25% (125g) Olivenöl
20% (100g) Babassuöl
10.4% (52g) Distelöl, ho.
10% (50g) Sonnenblumenöl, ho.
10% (50g) Sheabutter
9.6% (48g) Reiskeimöl
7% (35g) Kakaobutter
5% (25g) Rizinusöl
3% (15g) Jojobaöl
NaOH für 15% Überfettung
2 TL Salz
4 TL Zucker
6g ätherisches Atlaszedernöl
3g ätherisches Kiefernnadelöl
71.82g Wasser zum anrühren des NaOH (=NaOH * 1,2)
Als nächstes auf meiner TODO-Liste stand "Ghost swirl". Googled das mal, sieht toll aus! Ich wollte es so einfach wie möglich gestalten, also einfach einen Leim machen, den teilen, dann einem Teil noch etwas Wasser zufügen und fertig. Zur Erstellung des Rezeptes guckte ich einfach, was für Fette/Öle noch da waren, und stellte sie nach Gefühl zusammen. Das Rezept war also folgendes:
500g GFM
25% (125g) Olivenöl
20% (100g) Babassuöl
10.4% (52g) Distelöl, ho.
10% (50g) Sonnenblumenöl, ho.
10% (50g) Sheabutter
9.6% (48g) Reiskeimöl
7% (35g) Kakaobutter
5% (25g) Rizinusöl
3% (15g) Jojobaöl
NaOH für 15% Überfettung
2 TL Salz
4 TL Zucker
6g ätherisches Atlaszedernöl
3g ätherisches Kiefernnadelöl
71.82g Wasser zum anrühren des NaOH (=NaOH * 1,2)
35.91g Wasser zur Zugabe zu einer Hälfte des fertigen Leims (=NaOH/2 * 1,2)
Für einen Ghost swirl braucht man ja zwei gleiche Leime, die aber eine unterschiedliche Menge an Wasser haben. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal man macht zwei komplett unabhängige Leime, also setzt zwei Laugen mit gleicher NaOH Menge aber unterschiedlich viel Wasser an, rührt diese Lauge in die Hälfte aller Fette/Öle, emulgiert das, und kippt das in die Form. Oder man macht einfach Seife, teilt dann den Leim, und fügt dem einen Leim noch Wasser hinzu. Diese Variante war noch nicht getestet worden, aber da sie so viel einfacher klang, probierten wir das mal. Kann ja nur schief gehen :)
Matthias wog also alles ab und schmolz langsam die festen Fette. Dann rührte er langsam die Lauge an, dass sie sich nicht zu sehr erhitzt. Da sie dann dennoch auf 60 Grad war, warteten wir. Da es gerade ein recht warmer Sommer ist, hatten wir keine zu große Angst, dass die Fette zu weit abkühlen könnten. Am Ende waren sie auf 26 Grad und die Lauge auf 33 Grad, im Mittel also perfekt 😉 Matthias rührte und pürierte ein paar Mal. Dann sah es nach einer guten Konsistenz aus. Wir teilten den Leim und gaben der Hälfte das restliche Wasser dazu.
Der Leim wurde nun von Moment zu Moment immer fester. An gießen war so nichtmehr zu denken. Wir versuchten nun also, die beiden Leime nebeneinander in die Form zu kriegen. Wir wollten dann noch mit dem Stab etwas swirlen, aber der Leim mit dem geringeren Wasseranteil war mittlerweile so hart, dass die Löcher einfach stehen bleiben. Da floss nichts mehr. Also war uns das zu riskant. Matthias versuchte noch mit dem Silikonlöffel ein paar Berge auf die Seife zu zaubern, und dann erklärten wir das ganze für fertig.
Normalerweise empfinde ich das anschubsen der Gelphase im Ofen als Energieverschwendung, aber bei dieser Seife hatte ich Angst, dass die beiden Hälften sonst auseinander brechen könnten. Also stellten wir sie für eine Stunde bei 50 Grad in den Ofen, und ließen sie dann nochmal eine gute halbe Stunde im geschlossenen, noch warmen Ofen ruhen. Dann kam sie wieder in ihr Handtuchbett. Möge sie friedlich schlummern und kuschelig gelen!
Am nächsten Tag konnte ausgeformt werden. Die Hälfte mit mehr Wasser war noch recht weich, die andere Hälfte aber schon recht hart. Aus Angst, sie später nicht mehr schneiden zu können, riskierten wir es, und es ging dann doch erstaunlich gut.
Die zwei Hälften fühlen sich leider unterschiedlicher an, als sie aussehen. Man kann eine Linie in der Mitte erkennen, aber mehr auch nicht. Schade. Das muss nochmal probiert werden! Dennoch ist es sonst bestimmt eine ganz tolle Seife! Davon bin ich überzeugt!
Für einen Ghost swirl braucht man ja zwei gleiche Leime, die aber eine unterschiedliche Menge an Wasser haben. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal man macht zwei komplett unabhängige Leime, also setzt zwei Laugen mit gleicher NaOH Menge aber unterschiedlich viel Wasser an, rührt diese Lauge in die Hälfte aller Fette/Öle, emulgiert das, und kippt das in die Form. Oder man macht einfach Seife, teilt dann den Leim, und fügt dem einen Leim noch Wasser hinzu. Diese Variante war noch nicht getestet worden, aber da sie so viel einfacher klang, probierten wir das mal. Kann ja nur schief gehen :)
Matthias wog also alles ab und schmolz langsam die festen Fette. Dann rührte er langsam die Lauge an, dass sie sich nicht zu sehr erhitzt. Da sie dann dennoch auf 60 Grad war, warteten wir. Da es gerade ein recht warmer Sommer ist, hatten wir keine zu große Angst, dass die Fette zu weit abkühlen könnten. Am Ende waren sie auf 26 Grad und die Lauge auf 33 Grad, im Mittel also perfekt 😉 Matthias rührte und pürierte ein paar Mal. Dann sah es nach einer guten Konsistenz aus. Wir teilten den Leim und gaben der Hälfte das restliche Wasser dazu.
Der Leim wurde nun von Moment zu Moment immer fester. An gießen war so nichtmehr zu denken. Wir versuchten nun also, die beiden Leime nebeneinander in die Form zu kriegen. Wir wollten dann noch mit dem Stab etwas swirlen, aber der Leim mit dem geringeren Wasseranteil war mittlerweile so hart, dass die Löcher einfach stehen bleiben. Da floss nichts mehr. Also war uns das zu riskant. Matthias versuchte noch mit dem Silikonlöffel ein paar Berge auf die Seife zu zaubern, und dann erklärten wir das ganze für fertig.
Normalerweise empfinde ich das anschubsen der Gelphase im Ofen als Energieverschwendung, aber bei dieser Seife hatte ich Angst, dass die beiden Hälften sonst auseinander brechen könnten. Also stellten wir sie für eine Stunde bei 50 Grad in den Ofen, und ließen sie dann nochmal eine gute halbe Stunde im geschlossenen, noch warmen Ofen ruhen. Dann kam sie wieder in ihr Handtuchbett. Möge sie friedlich schlummern und kuschelig gelen!
Am nächsten Tag konnte ausgeformt werden. Die Hälfte mit mehr Wasser war noch recht weich, die andere Hälfte aber schon recht hart. Aus Angst, sie später nicht mehr schneiden zu können, riskierten wir es, und es ging dann doch erstaunlich gut.
Die zwei Hälften fühlen sich leider unterschiedlicher an, als sie aussehen. Man kann eine Linie in der Mitte erkennen, aber mehr auch nicht. Schade. Das muss nochmal probiert werden! Dennoch ist es sonst bestimmt eine ganz tolle Seife! Davon bin ich überzeugt!
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